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WORLD PREMIERE! 16.6. Faerie Docuvaganza “Die Feen von Hadres (oder SYMBIOFAERIETAXIPLASM)”

Posted by on May 30, 2015

Symbio

WELTURAUFFÜHRUNG!

fand am Dienstag, 16. Juni 2015, 21.00 Uhr im

Filmhauskino Spittelberg statt

in Anwesenheit von Radical Faeries aus der ganzen Welt, wie Mother Goose, Jim of Rural France not Paris, Amit Hayo, Black Panther, El, Red Rose und Mata Hari.

Weiteren öffentliche Aufführungen sind geplant im Marea Alta, Arena Bar Wien 5 und in einer Salzburger Galerie.

THE PREMIERE GUESTS WERE FANTASTIC! We are so delighted to welcome our real close friends Mother Goose from London, Jim from Rural France not Paris and AMIT HAYO from Israel, whose wonderful music Mata Hari was performing!

Premiere

*

REAKTIONEN:

“war mir ein königliches Vergnügen bei der Filmpremiere dabei sein zu dürfen.” Paul Poet

“Einer der besten Filmdokumente des Jahres! Mit vielen genialen Szenen! Viel Dramatik, vor allem am Anfang. Viel Genuss, vor allem am Schluss! Zwei Oscars gibts für den “optischen Eindruck” und die “künstlerische Leitung”. Vielleicht noch ein letzter Feinschliff, und der Film könnte ein Klassiker werden. Dem Premierenpublikum hat es jedenfalls sehr gefallen! Great FUN und auch mit Haltung und Tiefgang! Wir hatten unser eigenes Identities!

One of the best documentary films of the year! With many brilliant scenes! High drama, especially in the beginning. So much pleasure, especially at the end! Two Oscars there for the “optical impression” and the “artistic director”. Perhaps one last finishing touch, and the film could be a classic. The premiere audience liked it in any case very much! Great fun and also with attitude! We had our own identities!” MH

Symbio dt

Die Feen von Hadres (oder Symbiofaerietaxiplasm) ist ein experimenteller Dokumentarfilm über die Radical Faerie Bewegung in Österreich. Ursprünglich eine queere Subkultur aus dem San Francisco der 1970 er Jahre sind die Faeries in Österreich eine neue Gemeinschaft. Das Filmteam hat von 2012 bis 2014 mit ihnen zusammen gearbeitet und dabei ist ein 110 minütiger Film entstanden

Worum geht es in diesem Projekt?

Der Film beschäftigt sich mit queeren Ausdrucksformen im Kino und versteht sich nicht als klassische Dokumentation. Obwohl im Rahmen der Dreharbeiten viele Interviews und Bühnenaufzeichnungen entstanden sind, die auch schon Grundlage von Installationen und Ausstellungen waren, geht der Film anders vor. In enger Zusammenarbeit mit den Faeries hat das Team 7 Kapiteln erarbeitet, die in filmischer Form den Ausdrucksweisen der einzelnen Faeries entsprechen. Der Film stellt sich daher auch weniger als Erzählung dar sondern verzichtet wie die Faeries selbst auf die Gewissheiten, die sich aus etablierten Formensprachen ergeben. Er versteht sich selbst als offene Form, die zur aktiven Teilnahme der Zusehenden auffordert. So wie es in Faerie Gemeinschaften nur Räume der Interaktion und die damit verbundene Notwendigkeit permanenter Aufmerksamkeit und wenige feste Strukturen gibt, handelt es sich auch bei dem Film um das Ergebnis einer kollektiven Interaktion.

Wer die Zielgruppe?

Das Projekt richtet sich an alle die sich für experimentelle Kinoformen, gegenkulturelle Bewegungen oder queere Gemeinschaften interessieren. Und natürlich an alle Faeries und ihre Freund*innen weltweit.

Der Film soll auf queeren Filmfestivals weltweit gezeigt werden. Es müssen noch Musiklizenzen, das ausstehende Audio-Mastering und damit der letzte Schliff in der Postproduktion finanziert werden. Dieser österreichische Film wurde leider nicht vom österreichischen Queerfilm Festival “Identities” ins Programm genommen, daher muss diese Premiere selbst finanziert werden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Georg Vogt ist Kultur- und Medienwissenschafter und als Lektor an der Universität Wien tätig. Außerdem ist er als Autor, Herausgeber, Kurator und Filmemacher.

Bastian Petz ist selber Faerie, betreibt kunstbasierte Forschung in Wien und beschäftigt sich seit einigen Jahren mit der internationalen Radical Faerie Bewegung.

Christian Karst ist Kameramann, Cutter und bildender Künstler. Er ist in der Kunst- und Designvermittlung tätig und lehrt in Wien.

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